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Alte Heizungen: Austausch frühzeitig planen

Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) sind Hausbesitzer seit diesem Jahr dazu verpflichtet, ältere Heizungen gegen effizientere Anlagen auszutauschen. Betroffen sind Öl- und Gasheizungen, die vor 30 Jahren oder mehr installiert wurden. Wer nun frühzeitig plant, kann laut dem Verband Privater Bauherren e.V. von guten Konditionen und flexiblen Terminen profitieren.

Denn die beste Zeit für einen Heizungsaustausch ist der Sommer, so die Bauexperten. Zu dieser Zeit sind viele Handwerker noch verfügbar und es ist Zeit, mehrere Angebote miteinander zu vergleichen. Gerade, wenn Eigentümer über ein größeres Sanierungsprojekt nachdenken, sollte frühzeitig geplant und ein Energieberater hinzugezogen werden.

Auch wer erst im nächsten Jahr zu einem Austausch verpflichtet ist, sollte sich bereits 2018 mit der Sanierung beschäftigen, um eine entsprechende Finanzierung auf die Beine zu stellen. Nur mit ausreichend Zeit und einer umfassenden Beratung können alle technischen Möglichkeiten ausgelotet und die passende Lösung für das eigene Haus festgestellt werden.
Quelle: VPB
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17.07.2018


Neubau: Hauspreise um 10,2 Prozent gestiegen

Wer ein neu gebautes Haus kaufen will, muss im Bundesdurchschnitt derzeit rund 10,2 Prozent mehr Geld bezahlen als 2017. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Empirica-Immobilienpreisindex. Besonders deutlich wird der Preisanstieg in den Städten – hier zogen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein vom ersten zum zweiten Quartal 2018 um 2,5 Prozent an.

Auch die Preise für Eigentumswohnungen haben sich in den kreisfreien Städten im zweiten Quartal 2018 um 2,3 Prozent verteuert. Bezogen auf ganz Deutschland stiegen die Preise um 9,3 Prozent. Zwar zeigen die Städte den größten Zuwachs, doch auch die Landkreise weisen bundesweit einen Aufwärtstrend auf.

Nach wie vor sehen Immobilienexperten zu wenig Neubau als eine Hauptursache für die Preisentwicklung, die im Jahr 2007 ihren Anfang hatte. Trotz des Wegzugs vieler junger Menschen aus den ländlichen Gebieten in die Städte sei von Seiten der Baupolitik viel zu wenig in den Neubau investiert worden.
Quelle: Empirica
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18.07.2018


Urteil: Mietausfallrisiko kann auf Betriebskosten umgelegt werden

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass die Kosten für eine Gebäudeversicherung, die einen Mietausfall miteinschließt, auf die Betriebskosten umgelegt werden können (AZ VIII ZR 38/17).

Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin eine Gebäudeversicherung abgeschlossen, die das Risiko eines finanziellen Verlustes infolge eines Mietausfalls eingrenzt. Die Kosten für diese Versicherung legte sie auf die Betriebskosten um. Die Mieterin war jedoch der Ansicht, dass sie nicht für das Risiko eines Mietausfalls aufkommen muss.

Das Gericht entschied nun jedoch zu Gunsten der Vermieterin. Zwar sei eine separate Mietausfallversicherung nicht umlegbar, jedoch muss die abgeschlossene Gebäudeversicherung insgesamt zu den Sachversicherungen hinzugerechnet werden und fällt somit unter die umlagefähigen Kosten bei der Betriebskostenabrechnung.

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16.07.2018


Erneuerbare Energien: Erstmals mehr Stromerzeugung als Kohlekraftwerke

Mit etwa 118 Milliarden kWh haben Erneuerbare Energien nach Schätzungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) in den ersten sechs Monaten 2018 zur Bruttostromerzeugung in Deutschland beigetragen – rund 10 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum mit 107 Milliarden kWh.

Damit haben die alternativen Energiequellen erstmals einen höheren Anteil an der Stromerzeugung als Braun- und Steinkohlekraftwerke, deren Beitrag mit etwa 114 Milliarden kWh deutlich zurückgegangen ist. Erdgas und Kernenergie verzeichneten ebenfalls einen Rückgang auf rund 40 Milliarden bzw. 37 Milliarden kWh im ersten Halbjahr 2018.

Dem BDEW zufolge ist der Ausstieg aus der Kohlestromversorgung damit in vollem Gange. Von der Politik fordern die Energieexperten eine deutliche Beschleunigung des Netzausbaus, um die Erneuerbaren Energien weiter in das Energiesystem zu integrieren.
Quelle: BDEW
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17.07.2018


Immobilienpreise: Ist ein Ende des Booms in Sicht?

Die Preise für Wohnungen und Häuser sind in den vergangenen zehn Jahren europaweit immer weiter angestiegen. Besonders in einigen Ländern wie Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Schweden betrug das reale Preiswachstum der Ratingagentur Scope zufolge 20 bis 50 Prozent. Doch dieser Trend könnte sich 2018 zumindest zeitweise abschwächen.

Durch die gestiegene Neubautätigkeit besonders in den Nachbarländern wird nach jahrelangen Preiszuwächsen auch in Deutschland nun eine Preiskorrektur erwartet. Allerdings: Mit 285.000 neuen Wohnungen in 2017 liegt in Deutschland nach wie vor kein Überangebot an Wohnraum vor, was wiederum Immobilienkäufer und Investoren freuen wird.

Denn die Bauintensität liegt mit 3,5 Wohnungen je 1.000 Einwohnern dicht am langfristigen Durchschnitt. Mit Blick auf die Kapazitätsengpässe der Bauindustrie und das fehlende Bauland besonders in Städten und Ballungszentren ist auch in den kommenden Jahren nicht mit einem Überangebot und damit einem Wertverlust zu rechnen.
Quelle: Scope
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12.07.2018


Home-Office: Nicht immer steuerlich absetzbar

Arbeiten von zu Hause – ein Trend, den immer mehr Menschen für sich erkannt haben. Doch wie der Bundesfinanzhof aktuell entschieden hat, muss das Büro bestimmten Voraussetzungen entsprechen, damit es steuerlich absetzbar ist (AZ III R 62/11).

Wenn der Raum beispielsweise über eine Küchenzeile verfügt, besteht das Risiko, dass die Nutzungsart der Räumlichkeiten nicht anerkannt wird. Auch der Zugang über private Räume wurde im vorliegenden Fall als Ablehnungsgrund genannt. Den Richtern zufolge muss erkennbar sein, dass der Raum vorwiegend der „Erledigung gedanklicher, schriftlicher, verwaltungstechnischer oder -organisatorischer Arbeiten dient“.

Eigentümer, die über die Einrichtung eines Arbeitsplatzes zu Hauses nachdenken, sollten sich also frühzeitig mit den Anforderungen des Finanzamtes beschäftigen, um das eigene Büro in voller Höhe steuerlich geltend machen zu können.

Quelle: LBS
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13.07.2018


Die beste Form der Anerkennung sind zufriedene Kunden!

Wir freuen uns bereits im 3. Jahr in Folge die Auszeichnung erhalten zu haben!

In den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016 die Immobilienscout24-Auszeichnung als „überdurchschnittlich erfolgreicher Immobilienanbieter“ verliehen. Seit 2016 können wir uns stolz „Premium-Partner“ nennen. Durch unseren eigenen Anspruch und die externe Qualitätskontrolle, genießen Sie jederzeit einen exzellenten Service mit einer ausgezeichneten Dienstleistungsqualität.

Überzeugen Sie sich persönlich in einem unverbindlichen Gespräch. Gerne beantworten wir Ihnen Ihre Fragen zum Ablauf einer Immobilienbewertung oder den Vermittlungsmöglichkeiten Ihrer Immobilie.

Gerne stehen wir Ihnen als professioneller und starker Partner bei der Vermarktung Ihrer Immobilie zur Seite.
10.07.2018
Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Ihr Immobilienmakler für das Weserbergland!


Bautipp: Elektrosmog schon bei der Planung vermeiden!

Elektrosmog ist in vielen Lebensbereichen nachzuweisen und belastet viele Menschen in ihrem Alltag. Doch Bauherren können zumindest in den eigenen vier Wänden dafür sorgen, dass so wenig wie möglich von der Strahlenbelastung vorhanden ist.

Entscheidend ist hierbei eine frühzeitige Planung und durchdachte Möblierung der Zimmer, wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt. Beispielsweise sollten an den Wänden, an denen später die Betten stehen, keine Elektroleitungen geplant werden. Außerdem werden im gesamten Wohnbereich nur abgeschirmte Kabel empfohlen, um die Elektrosmog-Belastung zu minimieren.

Besitzern von Bestandsimmobilien rät der VPB, im Nachhinein sogenannte Netzfreischaltungen installieren zu lassen. Wird nun das Gerät abgeschaltet, fährt gleichzeitig der gesamte Stromkreis runter und reduziert die elektromagnetische Strahlung auf ein Minimum. Allerdings sollte die Installation stets von einem Fachbetrieb vorgenommen werden.
Quelle: VPB
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11.07.2018


Urteil: Betriebskosten richten sich nach tätsächlicher Wohnfläche

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass es bei der Berechnung der Betriebskosten auf die tatsächliche Wohnfläche ankommt und nicht auf die im Vertrag vereinbarte Wohnungsgröße (AZ VIII ZR 220/17).

Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin die Betriebskosten für 2013 und 2014 anhand der tatsächlichen Wohnfläche berechnet. Im Mietvertrag ist eine Fläche von 74,59 Quadratmetern vereinbart, die tatsächliche Wohnungsgröße beträgt jedoch 78,22 Quadratmeter. Die Mieter argumentierten, dass den Betriebskosten die schriftlich vereinbarte Wohnfläche zugrunde liegen müsste und zogen den Differenzbetrag von der Miete ab.

Mit seiner aktuellen Entscheidung gab der Bundesgerichtshof der Vermieterin Recht und hob sein vorangegangenes Urteil auf, bei dem noch die vertraglich vereinbarte Größe maßgeblich für die Betriebskostenabrechnung gewesen war.

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07.07.2018


Wohnungspolitik: Klimaschutzziele in weiter Ferne

Wie der Eigentümerverband Haus & Grund aktuell mitteilt, hinkt die Bundesregierung ihren eigenen Klimaschutzzielen weit hinterher. Die CO2-Reduzierung wird dem aktuellen Klimaschutzbericht zufolge bis 2020 maximal 32 Prozent betragen. Anvisiert war eine Minderung um 40 Prozent gegenüber 1990.

Die derzeitigen Maßnahmen reichen laut den Immobilienexperten nicht aus, um die CO2-Belastung noch mehr zu reduzieren. Sie empfehlen einen schnellen Ausstieg aus der Kohlestromversorgung und fordern insbesondere gezielte Maßnahmen im Verkehr- und Industriesektor, wo bislang nicht die gewünschten Ziele erreicht wurden.

Immobilienbesitzer haben Haus & Grund zufolge dagegen bereits seit Jahren die Wichtigkeit von Energiesparmaßnahmen erkannt und ihren Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele geleistet. Die Experten empfehlen, einen strategischen Richtungswechsel, der von einer weiteren Belastung der Verbraucher und Eigenheimbesitzer absieht.
Quelle: Haus & Grund
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08.07.2018


Ein neues Konzept für das Mindener Glacis

Es ist Denkmal, Park, Gartenanlage, Grüngürtel und stadtnaher Naturraum zugleich: das Mindener Glacis. Die Anlage entstand ab 1880 auf der ehemaligen Stadtbefestigung und ist heute ein „unverzichtbares und wertvolles Kleinod“ für viele Bürgerinnen und Bürger, Kinder und Jugendliche. Und weil das so ist, will sich die Stadt Minden nun zusammen mit vielen Beteiligten daran machen, ein Pflege- und Entwicklungskonzept zu erstellen, wie es in der Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes für die Innenstadt (2016-2020) vorgesehen ist. Das Projekt wird aus dem Landesprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ gefördert.

Zum Auftakt war Anfang Juni im Rathaus eine Steuerungsgruppe zusammengekommen, die den Prozess bis zum Frühjahr 2019 begleitet und unterstützt. Die Gruppe setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Politik, dem Bereich Stadtplanung und Umwelt, den Städtischen Betrieben Minden (SBM) sowie verschiedenen Interessenverbänden und Fachleuten zusammen.

Neben dem Steuerungskreis werden die Bürger*innen bei öffentlichen Informationsveranstaltungen beteiligt. Alle, die sich für das Projekt „Pflege- und Entwicklungskonzept Glacis“ interessieren, finden erste Informationen unter www.minden.de/glacis.

Was seinerzeit als Grünanlage mit Baumgruppen und lichten Grünräumen angepflanzt wurde, hat in den vergangenen Jahrzehnten durch unregelmäßige Pflege und natürliche Sukzession an Attraktivität verloren. So ist der Waldpark nur noch in Ansätzen zu erkennen. „Prägend für die waldartige Anlage ist der alte Baumbestand, dessen Bodenbereich im Frühjahr mit Frühlingsblühern (Geophyten) wie zum Beispiel Buschwindröschen übersät ist. Auf der Fläche von ca. 26 Hektar befinden sich etwa 3.600 Bäume.

Die Nutzungsansprüche haben sich in den vergangenen Jahrzehnten stark geändert. Einstmals für das bürgerliche Flanieren geplant, nutzen heute nicht nur Spaziergänger sondern auch Freizeitsportler jeglicher Art und Radfahrer die Wege des Glacis. „Das alles gilt es bei der Erstellung des Konzeptes unter einen Hut zu bringen.

Quelle: Stadt Minden
06.07.2018


Bauherren Praxismappe: Tipps, Checklisten und Planungshilfe

Ein Hausbau ist eine logistische Meisterleistung. Denn ist erst einmal die Finanzierung geklärt, müssen sich Bauherren mit der Koordinierung und Kontrolle zahlreicher Gewerke auseinandersetzen. Vor diesem Hintergrund hat Stiftung Warentest eine neue Praxismappe für Bauherren veröffentlicht, die Häuslebauer bei ihrem Projekt unterstützt.

Mit viel Wissen, Checklisten und Formularen erhalten Bauherren eine gute Hilfestellung für die ersten Schritte rund um ihren Hausbau. Denn bereits kleine Nachlässigkeiten und Fehler können bei einem Bauprojekt teuer werden oder sogar rechtliche Auseinandersetzungen mit sich bringen. Die Praxismappe hilft, Abläufe und Prozesse zu verstehen und die Kontrolle über die eigene Baustelle zu behalten.

Die Broschüre stellt außerdem leicht verständliche Musterbriefe und Abnahmeprotokolle zur Verfügung, die bequem herausgetrennt und verwendet werden können. Eine gute Gesprächsbasis erhalten Bauherren außerdem mit insgesamt sechs Kapiteln, in denen Autor und Architekt Rüdiger Krisch allerhand wertvolle Informationen rund um den Bauprozess bereitstellt. Die Praxismappe „Alle Abnahmen“ folgt auf die Praxismappe „Finanzierung“, hat 240 Seiten und kostet 19,90 Euro im Buchhandel und unter www.test.de/bauherrenpraxismappe-abnahmen.

Quelle: Stiftung Warentest
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06.07.2018


Bautipp: Baubeschreibung muss konkret sein!

Das seit Jahresbeginn geltende Baurecht schreibt vor, dass Bauherren eine Baubeschreibung bekommen, bevor sie einen Verbraucherbauantrag abschließen. Darin sind alle Leistungen beschrieben, die der Bauherr für den vereinbarten Preis erhält. Doch nicht immer sind diese konkret genug, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit.

Immer wieder enthalten Baubeschreibungen unter anderem Unwägbarkeiten, die zu Mehrkosten führen können. Beispielsweise sind die Bodenverhältnisse vor Beginn des Bauprojekts nicht immer bekannt, doch die Kosten können erheblich variieren. Allein die Kosten für Gründung und Ausführung des Kellers sind unmittelbar von der Beschaffenheit des Baugrunds abhängig.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die Baubeschreibung so konkret wie möglich zu gestalten. Detaillierte Angaben zu Konstruktion und Dimensionen des Hauses, den verwendeten Materialien sowie der Ausstattung sind für einen reibungslosen Ablauf entscheidend. Ein unabhängiger Sachverständiger kann zudem helfen, dass wichtige Details nicht übersehen und Leistungen eingehalten werden.
Quelle: VPB
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04.07.2018


Studie: Anteil der Ersterwerber von Wohnimmobilien sinkt

Rund 600.000 Menschen kauften im Jahr 2016 ihre erste Immobilie. Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind dies etwa 200.000 weniger als drei Jahre zuvor. Insbesondere wird der Rückgang der Ersterwerber in den Ballungszentren der Bundesrepublik deutlich, in denen der Anteil der Erstkäufer im Zeitraum der Studie lediglich bei 1,2 Prozent lag.

Die Ursache sehen die Marktexperten in den hohen Nebenkosten bei einem Immobilienerwerb. Hierzu gehört unter anderem die Grunderwerbssteuer, die in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen ist. Dies führt dazu, dass Immobilienkäufer in Deutschland weitaus mehr Eigenkapital zur Verfügung stellen müssen als in anderen europäischen Ländern.

Wenig Hoffnung setzen die Studieninitiatoren auf das neue Baukindergeld, da es die falschen Anreize setzt und außerdem der Betrag nicht ausreiche, um die hohen Nebenkosten auszugleichen. Das IW empfiehlt aufgrund des steigenden Leerstandes in ländlichen Gebieten, das Baukindergeld dort nur auszuzahlen, wenn eine Bestandsimmobilie erworben wird. Die Grunderwerbssteuer muss den Experten zufolge darüber hinaus grundlegend reformiert werden, damit wieder mehr Mieter zu Eigentümern werden können.
Quelle: IW
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05.07.2018


Ausbau und Nutzung von erneuerbaren Energien
https://www.solarwirtschaft.de/start/pressemeldungen.html

In einer aktuellen Sitzung hat der Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten eine Neufassung der EE-Richtlinie beschlossen, die Verbesserungen für den Ausbau und die Nutzung von Erneuerbaren Energien vorsieht.

Vor allem aber sollen künftig die Rechte von privaten Stromerzeugern gestärkt werden, die nicht selbst genutzten Strom speichern und an Dritte verkaufen, ohne auf diskriminierende und belastende Bedingungen wie etwa eine Doppelbesteuerung durch Netzentgelte für gespeicherten Strom zu stoßen.

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sieht den Beschluss als Ermunterung für die Bundesregierung, den Ausbau von Solarstrom weiter zu fördern und Hemmschwellen wie den 52-Gigawatt-Ausbaudeckel für Photovoltaik oder Steuern auf selbst genutzten Solarstrom schnellstmöglich abzuschaffen.

Quelle: BSW-Solar
02.07.2018


Ab jetzt sind wir auch bei Instagram aktiv!
https://www.instagram.com/weserbergland_immobilien

Instagram ist ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos, der zu Facebook gehört. Zur Nutzung steht eine App zur Verfügung.

Instagram ist eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform und ermöglicht es, Fotos auch in anderen sozialen Netzwerken zu verbreiten.

Im Dezember 2010 hatte Instagram eine Million registrierte Benutzer, im Juni 2011 waren es fünf Millionen, im Juli 2011 10 Millionen und im April 2012 über 30 Millionen. Das Wachstum entwickelte sich stark weiter und so gab am 11. September 2012 Mark Zuckerberg bekannt, dass Instagram mittlerweile über 100 Millionen registrierte Nutzer habe. 100 Millionen monatlich aktive Benutzer erreichte Instagram nach eigenen Angaben im Februar 2013. Bis September 2013 stieg diese Zahl auf 150 Millionen. Bis April 2015 wuchs die Mitgliederanzahl auf über 300 Millionen, bis Juni 2016 auf über 500 Millionen an. Im Juni 2018 wurde bekannt gegeben, dass die Zahl auf 1 Milliarde aktive Nutzer stieg.

Quelle: Wikipedia
03.07.2018